Der Ablauf, für den es
kein Programm gibt
Bei Ihnen läuft er über Excel, Zettel und E-Mail. Wir machen daraus Software – und fangen mit einem Prototypen an: 2.850 € Fixpreis, rund drei Wochen, dann entscheiden Sie.
Aus unserem Haus: Vor Ort am Handy erfasst – die Beschreibung des Schadens schreibt die Software aus dem Foto.
In fast jedem Betrieb läuft dieselbe Kette
Egal ob Handwerk, Ziviltechnik, Hausverwaltung oder Dienstleistung – am Ende ist es immer derselbe Weg. Wir setzen dort an, wo Ihre Kette reißt: an den Stellen, an denen heute noch ein Mensch von Hand vermittelt.
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Etwas kommt herein
Ein Auftrag, ein Lieferschein, eine Rechnung – als Mail, PDF oder auf Papier.
KI liest Belege und Zettel aus -
Jemand erfasst es
Heute tippt das meist ein Mensch ab oder legt es irgendwo ab. Genau hier gehen Zeit und Übersicht verloren.
Erfassung am Handy statt am Zettel -
Jemand arbeitet daran
Stunden, Material, Fahrten, Termine, Protokolle – alles, was am Auftrag hängt.
Zeiterfassung & Protokolle -
Es wird abgerechnet
Die Rechnung muss raus, die Daten müssen zur Buchhaltung oder zum Steuerberater.
Schnittstellen zu Ihren Systemen -
Jemand schaut nach
Hat sich der Auftrag gerechnet? Lohnt sich das nur, wenn mehrere Leute dieselbe Zahl brauchen – bei zehn Aufträgen im Monat reicht der Kopf.
Auswertungen mit DevC.KPI
Sie brauchen nicht die ganze Kette auf einmal. Meistens genügt ein Glied – und weil die Bausteine zusammenpassen, entstehen dabei keine neuen Lücken. Was wir im Detail abdecken
Die Kette reißt fast immer an derselben Stelle
Dort, wo ein Mensch zwischen zwei Systemen vermittelt. Es sind nie die großen Dinge – es ist die Kleinigkeit, die jede Woche Stunden kostet und die niemand mehr hinterfragt, weil sie „schon immer so gemacht wird".
Die Excel-Insel
Eine Tabelle, die drei Leute gleichzeitig brauchen – und die auf einem Laptop liegt. Ist der Kollege auf Urlaub, steht der Ablauf.
Dieselben Daten dreimal
Zwei Programme, die nicht miteinander reden – und ein Mensch, der die Brücke spielt. Jeden Tag, von Hand.
Zettel, die abgetippt werden
Vor Ort notieren, mitnehmen, abends erfassen, Bericht zusammenbauen. Zeit, die zweimal draufgeht.
Ein Tool, das fast passt
Monatlich bezahlt, halb genutzt, und den entscheidenden Schritt kann es nicht. Deshalb läuft der doch wieder über Excel.
Rechnen Sie kurz nach
Wenn eine Person jede Woche vier Stunden mit Abtippen, Suchen und Nachfragen verbringt, sind das rund 180 Stunden im Jahr. Was diese Stunden in Ihrem Betrieb kosten, wissen Sie besser als wir.
Genau dafür gibt es keine Software von der Stange – weil Ihr Ablauf Ihrer ist.
Manchmal gibt es das schon fertig
Für Themen, die fast jeden Betrieb betreffen, haben wir eigene Produkte gebaut. Die können Sie ab dem ersten Tag nutzen, ohne Projekt und ohne Entwicklungskosten – betrieben von uns in der EU.
TimeTracker
Schluss mit Zettelwirtschaft und verlorenen Stundenlisten. Mitarbeiter erfassen selbst, Gleitzeitkonten laufen mit, Projektstunden lassen sich abrechnen. 60 Tage gratis testen.
Mehr erfahrenDSGVO-Toolkit
Verarbeitungsverzeichnis, TOMs, Datenschutzerklärung – die Dokumentation, die die DSGVO verlangt. Ein Assistent führt Sie mit den richtigen Fragen hin, statt Ihnen leere Vorlagen zu geben.
Mehr erfahrenLieber gleich ins Detail?
Manche Projekte starten bei uns mit einem Prototypen, andere mit einem fertigen Lastenheft – beides ist ein guter Anfang. Wenn Ihre Anforderungen schon festliegen, überspringen wir den Prototypen und reden direkt über Architektur, Schnittstellen und Betrieb. Für technische Auftraggeber: .NET- & Blazor-Entwicklung
Was frisst bei Ihnen jede Woche Stunden?
Ein kostenloses Erstgespräch, rund eine Stunde, bei Ihnen oder per Video. Kein Verkaufsgespräch – und wenn wir keinen sinnvollen Ansatz sehen, sagen wir das.