Was wir
abdecken

Von dem Moment, in dem etwas in Ihren Betrieb hereinkommt, bis zu der Frage, ob sich der Auftrag gerechnet hat. Sie brauchen nicht alles – aber die Teile passen zusammen.

In fast jedem Betrieb läuft dieselbe Kette

Egal ob Handwerk, Ziviltechnik, Hausverwaltung, Industrie oder Dienstleistung – der Weg ist immer derselbe. Nur die Stellen, an denen es hakt, sind unterschiedlich.

  1. Etwas kommt herein

    Auftrag, Lieferschein, Rechnung – als Mail, PDF oder Papier.

    Belege automatisch auslesen
  2. Jemand erfasst es

    Heute tippt das meist ein Mensch ab. Hier gehen Zeit und Übersicht verloren.

    Erfassung am Handy statt am Zettel
  3. Jemand arbeitet daran

    Stunden, Material, Fahrten, Termine, Protokolle.

    Zeiterfassung & Protokolle
  4. Es wird abgerechnet

    Die Daten müssen zur Buchhaltung oder zum Steuerberater.

    Schnittstellen zu Ihren Systemen
  5. Jemand schaut nach

    Hat sich der Auftrag gerechnet? Lohnt sich, wenn mehrere dieselbe Zahl brauchen.

    Auswertungen

Was hinter den Gliedern steckt

Alles hier haben wir bereits gebaut und im Einsatz – bei Ziviltechnikern, in der Industrie, in der Hausverwaltung und bei Dienstleistern. Für Ihr Projekt setzen wir die passenden Teile zusammen und passen sie an Ihren Ablauf an.

1 · Etwas kommt herein

Papier und PDFs sind der Anfang fast jeder Handarbeit. Hier setzt KI sinnvoll an: Sie liest Dokumente aus, statt dass ein Mensch sie abtippt – und Sie prüfen nur noch, statt zu erfassen.

  • Rechnungen und Belege auslesen – Beträge, Positionen, Lieferant, Datum
  • Stundenzettel auslesen – auch handschriftliche
  • Dokumente einlesen und vergleichbar machen – unterschiedlichste Formate, ein einheitliches Ergebnis
  • Mails und Anhänge automatisch übernehmen

Aus der Praxis: Für GoProfile.ai unterstützten wir das Team bei einer Lösung, die Lebensläufe aus den unterschiedlichsten Dokumentformaten einliest und daraus einheitliche, direkt vergleichbare Profile erzeugt.

2 · Jemand erfasst es

Der teuerste Schritt der Kette, weil er doppelt Zeit kostet: einmal beim Notieren, einmal beim Abtippen. Wir verlegen die Erfassung dorthin, wo die Arbeit passiert.

  • Erfassung am Handy oder Tablet – vor Ort, auch ohne Empfang
  • Formulare und Checklisten statt Zettel
  • Fotos und Notizen direkt am Vorgang
  • Fertige Berichte entstehen automatisch aus dem Erfassten

Aus der Praxis: Für ein Ziviltechnikerbüro haben wir Begehungsprotokolle digitalisiert – vor Ort strukturiert erfasst, der einheitliche Bericht kommt fertig heraus.

3 · Jemand arbeitet daran

Alles, was an einem Auftrag hängt und später auf der Rechnung stehen muss – oder eben vergessen wird.

  • Zeiterfassung mit Gleitzeitkonten, mobil nutzbar – unser TimeTracker
  • Stunden auf Aufträge und Projekte buchen, sauber abrechenbar
  • Messwerte und technische Daten automatisiert erfassen und prüfen
  • Verbrauchsdaten mehrerer Objekte zentral zusammenführen

Aus der Praxis: Für einen Hausverwalter führen wir Strom- und Heizungsdaten mehrerer Objekte zusammen – als Basis für transparente Abrechnungen.

4 · Es wird abgerechnet

Hier vermittelt in vielen Betrieben ein Mensch zwischen zwei Programmen, die nicht miteinander reden. Das ist die Stelle, an der Fehler entstehen und Nachfragen anfangen.

  • Schnittstellen zwischen Ihren Systemen – Daten fließen statt abgetippt zu werden
  • Übergabe an die Buchhaltung oder an den Steuerberater
  • Formate umwandeln, sodass beide Seiten damit arbeiten können
  • Nachvollziehbar – man sieht, was wann übertragen wurde

Aus der Praxis: Für einen Industriekunden überträgt unsere Schnittstelle Leistungsdaten automatisiert zwischen SAP und BMD – manuelle Übertragungen und Fehlerquellen entfallen.

5 · Jemand schaut nach

Und hier sind wir ehrlich: Nicht jeder Betrieb braucht Auswertungen. Wer zehn Aufträge im Monat hat und alleine entscheidet, hat sie im Kopf – da ist ein Dashboard nur Ballast.

Es lohnt sich, wenn mehrere Leute dieselbe Zahl brauchen oder wenn niemand mehr sicher sagen kann, welcher Auftrag sich gerechnet hat. Und meist genügt eine beantwortete Frage statt eines ganzen Berichtswesens – zum Beispiel: wie viele Stunden stecken in einem Kunden, die nie auf einer Rechnung gelandet sind?

  • Eine konkrete Frage beantworten statt vierzig Kennzahlen anzeigen
  • Zahlen aus mehreren Systemen zusammenführen, damit alle dieselbe Grundlage haben
  • Immer aktuell und teilbar – unser DevC.KPI, wenn es mehr werden soll

Der Nebeneffekt: Wenn die Erfassung weiter vorne in der Kette stimmt, fällt die Auswertung fast von selbst an. Deshalb fangen wir nie hier an.

Vier Tools sind vier neue Nahtstellen

Man kann sich Zeiterfassung bei A kaufen, Belegerkennung bei B und ein Dashboard bei C. Am Ende hat man drei Inseln – und einen Menschen, der wieder dazwischen abtippt.

Genau die Lücken, die Sie loswerden wollten, entstehen dabei neu. Wenn die Teile von Anfang an zusammengehören, gibt es diese Lücken nicht: Was in Glied 2 erfasst wird, ist in Glied 4 schon da. Und wenn etwas nicht funktioniert, gibt es einen Ansprechpartner statt drei Supportformulare.

Und wenn Sie schon Tools haben?

Dann ersetzen wir sie nicht um jeden Preis. Wenn Ihre Zeiterfassung funktioniert, binden wir sie an, statt Ihnen eine neue zu verkaufen. Uns interessiert die Lücke, nicht der Umbau.

Wir fangen nicht bei Null an

Alle Bausteine auf dieser Seite existieren und laufen bei Kunden. Für Ihr Projekt bauen wir sie nicht neu – wir setzen sie zusammen und passen sie an Ihren Ablauf an. Deshalb reicht für einen ersten Prototypen ein Fixpreis von 2.850 € und rund drei Wochen.

Bewährte Bausteine
KI-gestützt entwickelt
In der EU betrieben
Betrieb & Wartung von uns

Manche dieser Bausteine sind inzwischen eigene Produkte geworden – unsere fertigen Lösungen – von denen dann auch andere profitieren.

Sie wissen schon, welches Glied bei Ihnen hakt?

Dann sparen wir uns das Suchen. Sagen Sie im Erstgespräch einfach, wo es klemmt und welche Systeme mitspielen müssen – dann reden wir gleich über Datenmodell, Schnittstellen und Betriebsumgebung.

An welchem Glied hakt es bei Ihnen?

Meistens weiß man das sofort, wenn man die Kette einmal durchgeht. Wir schauen sie im Erstgespräch gemeinsam an – kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.