Erst sehen.
Dann entscheiden.

Wir nehmen den Ablauf, der in Ihrem Betrieb am meisten Zeit frisst, und bauen daraus ein lauffähiges Programm. Nach rund drei Wochen probieren Sie es aus – und entscheiden dann, ob es weitergeht.

Eigene Software fühlt sich an wie ein Sprung ins kalte Wasser.

Zu Recht. Wer schon einmal von einem Softwareprojekt gehört hat, kennt die Geschichten: monatelange Konzeptphasen, ein Angebot mit fünf Nullen, und am Ende passt es doch nicht. Kein Inhaber mit 15 Mitarbeitern will das riskieren – und muss es auch nicht.

Klein anfangen. Echt anfangen.

Statt eines dicken Konzepts bekommen Sie ein kleines Stück Software, das wirklich funktioniert. Mit Ihren Daten, in Ihrem Ablauf, von Ihren Leuten bedienbar.

Danach reden wir nicht mehr über Vermutungen, sondern über etwas, das Sie gesehen und angefasst haben. Das ist der ehrlichste Weg herauszufinden, ob eigene Software für Sie das Richtige ist – und der günstigste.

Und wenn es nichts wird?

Dann haben Sie 2.850 € ausgegeben und wissen es – statt 40.000 € und es dann zu merken. Der Prototyp gehört in jedem Fall Ihnen. Es gibt keine Verpflichtung, weiterzumachen.

Was Sie bekommen – und was nicht

Damit es keine Missverständnisse gibt, hier beide Seiten.

Das ist drin

Ein benutzbares Programm, kein Klickmodell
Genau der Ablauf, der bei Ihnen am meisten weh tut
Befüllt mit Ihren echten Daten
Läuft bei uns – Sie brauchen keinen Server
Am Handy und am Tablet bedienbar
Ihre Mitarbeiter können es ausprobieren
Ehrliche Einschätzung, was der Vollausbau kostet

Der Prototyp gehört Ihnen – auch dann, wenn Sie sich gegen eine Weiterentwicklung entscheiden.

Das ist nicht drin

Eine Lösung für alle Abteilungen gleichzeitig
Schnittstellen zu jedem Ihrer Systeme
Jeder Sonderfall und jede Ausnahme
Fertige Schulungsunterlagen

Wir suchen bewusst einen Ausschnitt statt das Ganze. Genau deshalb geht es schnell und bleibt bezahlbar – und deshalb sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen, wenn Ihr Wunsch für diesen Rahmen zu groß ist.

Fünf Schritte, keine Überraschungen

Sie wissen an jeder Stelle, was als Nächstes passiert und was es kostet. Und Sie können nach jedem Schritt aussteigen.

01

Erstgespräch

kostenlos

Rund eine Stunde – bei Ihnen im Betrieb oder per Video. Wir hören zu, wo es weh tut, und stellen Fragen zu Ihren Abläufen. Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation. Wenn wir am Ende der Meinung sind, dass Software nicht Ihr Problem löst, sagen wir das auch.

02

Zuschnitt

Freigabe durch Sie

Wir suchen gemeinsam den einen Ausschnitt, der in den Rahmen passt und den größten Effekt hat. Oft ist es am Ende nicht das große Thema, sondern die Kleinigkeit, die jede Woche Stunden kostet. Was gebaut wird, halten wir schriftlich fest, damit beide Seiten dasselbe erwarten.

03

Fixpreis

2.850 €

Sie erhalten ein Angebot über den festgelegten Umfang zum Festpreis. Keine Stundenabrechnung, kein offenes Ende, keine Nachforderung, wenn wir länger brauchen als gedacht. Das Risiko der Schätzung liegt bei uns – dafür ist der Umfang klar abgegrenzt.

04

Umsetzung, rund drei Wochen

Sie sehen Zwischenstände, nicht erst das Endergebnis. Was Ihnen dabei auffällt, fließt noch ein – solange es den vereinbarten Rahmen nicht sprengt. Am Ende steht ein Programm, das Ihre Leute im Alltag ausprobieren können, keine Demo-Version mit erfundenen Daten.

05

Sie entscheiden

ohne Verpflichtung

Ausbauen, erst einmal so weiterlaufen lassen oder es bleibt beim Prototyp – Ihre Wahl. Wenn ausgebaut wird, rechnen wir den Prototypen nicht doppelt: Was schon steht, steht. Und Sie wissen an dieser Stelle sehr genau, was Sie kaufen.

Preis in EUR zzgl. gesetzlicher USt. Die Angabe ist freibleibend; verbindlich wird der Fixpreis, sobald wir den Umfang im Erstgespräch gemeinsam festgelegt haben.
Wertsicherung: Wir behalten uns vor, die Preise einmal jährlich zum 1. April entsprechend der Entwicklung des österreichischen Verbraucherpreisindex (VPI) anzupassen.

Erkennen Sie etwas davon wieder?

Das sind die Dinge, die in Betrieben Ihrer Größe am häufigsten Zeit fressen – und die sich in diesem Rahmen gut angehen lassen.

Stundenzettel auf Papier

Zettel einsammeln, abtippen, nachfragen, korrigieren – jeden Monat aufs Neue. Erfassung dort, wo die Arbeit passiert, und die Auswertung kommt von selbst.

Die Excel-Insel

Eine Tabelle, die eigentlich drei Leute gleichzeitig brauchen – und die auf einem Laptop liegt. Wenn der Kollege auf Urlaub ist, steht der Ablauf.

Dieselben Daten dreimal eintippen

Zwei Programme, die nicht miteinander reden – und ein Mensch, der die Brücke spielt. Das lässt sich meist erstaunlich schnell automatisieren.

Protokolle vor Ort

Aufnehmen, mitnehmen, abends abtippen, Bericht zusammenbauen. Stattdessen: am Handy erfassen, Bericht kommt fertig heraus.

Angebote zusammenklicken

Altes Dokument kopieren, Preise nachschlagen, Zahlen anpassen, hoffen, dass nichts übersehen wurde. Das kann eine Anwendung besser.

Der Bericht am Monatsende

Zahlen aus drei Quellen zusammensuchen, in eine Vorlage kopieren, prüfen. Jeden Monat dasselbe – und jedes Mal ein halber Tag.

Nichts davon getroffen? Kein Problem – im Erstgespräch finden wir gemeinsam heraus, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt. Meistens ist es etwas, das man selbst gar nicht mehr wahrnimmt, weil es „schon immer so gemacht wird".

Wie sollen dafür drei Wochen reichen?

Eine berechtigte Frage – und es sind zwei Gründe, nicht einer.

Wir fangen nicht bei Null an

Zeiterfassung, Belegerkennung, Erfassung am Handy, Auswertungen, Schnittstellen zur Buchhaltung – das haben wir alles schon gebaut und im Einsatz. Für Ihren Prototypen setzen wir bewährte Bausteine zusammen und passen sie an Ihren Ablauf an, statt jedes Mal von vorne anzufangen. Was wir abdecken

Und wir arbeiten KI-gestützt

Was früher Wochen an Fleißarbeit war – Grundgerüst, Standardfunktionen, Tests – entsteht heute in einem Bruchteil der Zeit. Die Verantwortung bleibt bei Menschen: Jede Zeile wird von erfahrenen Entwicklern geprüft, alles entsteht innerhalb unseres eigenen Frameworks statt frei improvisiert. Sie bekommen kein Bastelwerk, sondern Software, die man in fünf Jahren noch warten kann.

Ein Beispiel aus dem eigenen Haus

Für die Wohnhausanlage, in der einer von uns wohnt, haben wir eine Schadensmeldung gebaut – das ist die Anwendung auf unserer Startseite. Foto machen, Stiege und Stockwerk wählen, absenden; die Beschreibung des Schadens erzeugt die KI aus dem Foto. Dazu Benachrichtigungen, eine eigene Auswertung für ausgefallene Leuchtmittel, Benutzerverwaltung – und alles am Handy bedienbar.

Entstanden ist das an zwei Wochenenden. Ihr Prototyp wird enger zugeschnitten sein als das – aber Sie sehen, in welcher Größenordnung wir uns bewegen.

Dashboard der Schadensmeldung am Handy: Schaltflächen für neue Meldungen, Kennzahlen zu offenen und laufenden Fällen sowie eine Liste der aktuellen Meldungen

Dann entscheiden Sie, wie es weitergeht.

Aus einem gelungenen Prototypen wird auf drei Wegen eine dauerhafte Lösung. Sie wählen den, der zu Ihnen passt – und Sie wählen ihn erst, wenn Sie wissen, was Sie haben.

Kaufen & besitzen

Wir bauen fertig, Sie erhalten den vollständigen Code. Einmalige Investition, volle Unabhängigkeit.

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Monatlich mieten

Planbare monatliche Kosten, wir entwickeln und betreiben. Und Sie können die Software jederzeit gegen eine faire Ablöse übernehmen.

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Betreiben lassen

Die Software gehört Ihnen, den Betrieb übernehmen wir. Hosting, Updates, Sicherheit und Support aus einer Hand.

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Lieber ohne Prototyp starten?

Wenn Ihre Anforderungen schon festliegen – Schnittstellen, Datenmodell, Betriebsumgebung – dann ist der Prototyp ein Umweg. Sagen Sie das im Erstgespräch, dann machen wir gleich ein Angebot über die ganze Lösung und reden über Architektur, Integration und Betrieb.

Was frisst bei Ihnen jede Woche Stunden?

Erzählen Sie es uns in einem kostenlosen Erstgespräch. Wenn wir keinen sinnvollen Ansatz sehen, sagen wir Ihnen das – ohne Angebot und ohne Nachfassen.